01.10.2018
Claudia Löw
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        Hallo, du wunderbare Seele, In unserem Jahreslauf sind wir in der Erntezeit, der bunten und magischen Herbstzeit angekommen. Die Tage werden nun immer kürzer, die Dunkelheit und damit einhergehend empfängt uns immer mehr Stille und Ruhe. Für mich ist dies nicht nur die Zeit in der Herbstwinde mein Haar zerzausen und ich den bunten Blättern nachjage, sondern es beginnt die Zeit der langsamen aber stetigen inneren Einkehr. So ist der Erntemonat auch ein Monat der Dankbarkeit, die ich mit offenem Herzen begrüße. Bewusst können wir unseren Blick auf Mutter Erde wenden, die uns reichhaltig mit ihren wunderbaren Gaben beschenkt.  Für mich ist es die Zeit, in der ich nochmal in Liebe zurückblicke auf all die Gaben, die mir mein Leben bis jetzt in diesem Jahr schenkte.  Dabei entsteht in mir eine tiefe Dankbarkeit.  Denn die Erkenntnis, dass alles was wir brauchen, immer da ist, dringt in meinen Herzensraum und verwurzelt sich und webt sich in mein Sein. Das Wissen, das wir Kinder der Erde sind, in einer Zeit in der die Verbindung zur Natur immer schwächer wird, empfinde ich es als magisch und kostbar wahrzunehmen, welcher Reichtum uns umgibt. So kann mit dem bunten Tanz der fallenden Herbstblätter, der innere Zweifel, die Sorgen und das Mangelbewusstsein- mit seinen stetigen neuen Wünschen- losgelassen werden.  Denn mein Augenmerk gilt in jenen Momenten nur der Fülle im Leben.   Sich gewahr werden, was alles schon gut läuft, was da ist und glücklich macht, bewirkt einem einen inneren Reichtum- der wieder in die Dankbarkeit führt. Der Oktober ist ein Monat, in der die Vorratsschränke, genauso gefüllt sind wie unser Innerstes. Die Energie des Herbstes und den Zustand der Fülle können wir wunderbar integrieren, wenn wir eine Rückschau halten und in Dankbarkeit die Schätze wahrnehmen, die uns das Leben geschenkt hat. So genährt können wir den Blick nach vorne wenden, in die Energie der kommenden letzten Monate des Jahres und ihren Botschaften lauschen. So heiße ich den Herbst und all seine bunten Facetten mit offnen Herzen Willkommen und gebe mich diesen Kräften hin. Dabei liebe ich das Zelebrieren von Ritualen, die mir helfen den Botschaften im Innen und Außen zu lauschen oder die mich in die Ruhe bringen-auch wenn es draußen (Arbeit, Familie, Wetter...) tobt. Es folgt gleich ein Dankesritual, dass du für dich praktizieren kannst, um dich auf die Energien des Herbstes einzuschwingen und den neuen Rhythmus des Lebens in dir Willkommen zu heißen. Ich sage auch Euch Danke! Danke für die gemeinsame Zeit, für die Fragen die mich immer wieder erreichen, für das viele wunderbare Lob und auch für die konstruktive Kritik. Danke Euch von Herzen! Mutter Erde Dankesritual Du brauchst: 4 Kerzen bequemer Sitzplatz kleines Deckchen (Entweder/und)Blumen, Kürbis, bunte Herbstblätter, Früchte, Symbole die für dich den Herbst symbolisieren Suche dir einen ruhigen gemütlichen Platz aus, dieser kann drinnen oder draußen sein. Richte dich gemütlich ein-so das du eine kleine Weile dort sitzen kannst. Bereite vor dir ein kleines Deckchen oder Tuch aus auf dem du deine Herbstsymbole liebevoll platzierst- Jetzt richtest du dir einen heiligen Raum ein, indem du vier Kerzen nimmst und in jede Himmelsrichtungen eine stellst und sie anzündest.  Wenn du magst lade die Himmelsrichtungen ein deinem Dankesritual beizuwohnen und es zu bekräftigen. Schließe deine Augen, bringe deine linke Hand an dein Herz und die rechte darüber. Verbinde dich mit deiner Herzenergie, atme in den Herzensraum hinein. Wenn du das Gefühl hast du bist in deiner Liebe angekommen, sprich laut:" Ich danke dir Mutter Erde für......... . Hier kann es aus dir heraussprudeln. Alles wofür du Dankbar bist darf gesagt werden. Ob es für die reichhaltigen Früchte, der wunderbare Gesang der Vögel, oder oder ist. Es können die kleinen, wie auch die ganz großen Dinge. Werden du deine Worte aussprichst, nimm wahr wie du dich dabei fühlst.  Je dankbarer wir sind umso reicher fühlen wir uns.  Dankbarkeit ist eine wunderbare Praxis sich genährt und reich zu fühlen. Nun wende deinen Blick nach links und lasse deinen inneren Blick auf die Geschehnisse des Jahres schweifen. Wofür bist du in deinem Leben Dankbar? Was darfst du auch in Liebe, Respekt und Dankbarkeit loslassen? Wenn du hier Antworten bekommst, dann lasse mit einem tiefen Ausatmen, dass los, was jetzt bereit ist zu gehen. Wenn du losgelassen hast, wende deinen Blick nach rechts (Zukunft) in den Herbst hinein. Heiße hier die kommenden Monate, mit all ihren Energien Willkommen.  Verbinde dich mit den Energien des Herbstes und erhalte eventuell Visionen, Bilder von der neuen Kraft dieser Zeit. Wenn du magst kann dich auch eine Räuchermischung aus Kiefern/Fichtennadel/harz, weißer Copal, Alraune, Rainfarn, Salbei begleiten. Ich wünsche dir eine bunte und kuschelige Herbstzeit und genieße Mama Erde und dich selbst. In love and light Claudia Sternenweberin Hat dir dieser Blogartikel gefallen, dann teile ihn doch auf...
17.09.2018
Claudia Löw
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In diesem SoulTalk geht es noch einmal über das Konzept "Selbstbewusstsein" und wie wir es leben. Wie können wir von der Hinterfragung dieses Konzeptes unser Selbstbewusstsein stärken. Wie helfen uns Fragen, die wir stellen und wie bringen sie uns ins Fühlen und damit zur Stärkung und Wahrnehmung unseres Selbst?. Vielleicht magst du dir auch den Blog Artikel dazu anschauen und die SoulTalks zum Selbstbewusstsein 1 von der Künstlerin Gabriele Frosch und mir . In diesen Talks sprechen wir über das Selbstbewusstsein und wie wir es stärken können. Wir gehen aber auch auf das Konzept ein und was dahinter liegt. SoulTalk Selbstbewusstsein 2 anschauen und meinen Magst du mehr über uns erfahren: Claudia Löw, www.ur-wege.de Gabi Frosch, gabrielefrosch.de         Von Herzen und alles Liebe für dich Deine Claudia                    Hat dir dieser Blogartikel gefallen, dann teile ihn doch auf...
17.09.2018
Claudia Löw
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Hey, du wunderbares Wesen, ich hoffe du hattest eine wunderbare Sommerzeit, mit vielen göttlichen Momenten. Für mich war es  bis jetzt eine ganz schön herausfordernde Zeit!  Es gab ganz viele tolle und wunderschöne Momente, die ich mit ganzem Herzen und vollem Bewusstsein genoß. Es gab aber auch Momente, die mich vor großen Herausforderungen stellten und mein ganzes Vertrauen zu mir verlangten. Vielleicht ging es dir ähnlich. Die vielen Dinge die in diesem Jahr geschehen sind und mir bewusst machten, dass ich mir selbst sehr gut Vertrauen kann und ich mir meiner sehr bewusst bin, motivierten mich dazu endlich diese Zeilen zu schreiben. In diesem Artikel möchte ich dir beschreiben, was für mich Selbstbewusstsein ist und wie ich, egal was kommt, dieses beibehalten kann und es sogar stärke. Zum Schluß habe ich noch eine wunderschöne Räuchermischung für dich, die dich zentriert und dir hilft dein Selbstbewusstsein zu stärken. Meine Termine findest du wie immer unten. Viel Spaß beim lesen! Starkes Selbstbewusstsein, egal was kommt! In diesem Jahr habe ich mehr als je zuvor gelernt, mir selbst zu vertrauen und meiner inneren Kraft bewusst zu sein. Nicht nur mit einfachen Projekten, wie die Präsentation auf der  Infomed- Gesundheitsmesse für Ganzheitsmedizin und Vorträge halten vor großem Publikum, sondern auch durch ganz tiefgreifende Erlebnisse, wie die Sterbebegleitung und die Gestaltung der Trauerfeier für meine Schwester. In meiner Arbeit als Schamanin durfte ich nun schon einige Menschen begleiten, aber bei aller Zuneigung zu den Menschen und der Liebe, die ich bei dieser Begleitung empfand, ist es etwas anderes, wenn man eine Person begleitet, die man aus der ganzen Tiefe seines Herzens liebt.  Aber was hat das mit heutigen Thema "Selbstbewusstsein" zu tun? Oh, ganz viel! Ich glaube wir alle sind von Natur aus unserer Selbst bewusst. Manchmal mehr und manchmal weniger. Es sind die Ereignisse im Leben, die uns nur immer mal wieder an uns zweifeln lassen.  Im Laufe unseres Lebens werden wir mit Erfahrungen konfrontiert, die dafür sorgen, dass wir uns nicht selbst sicher fühlen. Die Gedanken und Gefühle in uns, die wir vielleicht auch schon einige Jahre nicht mehr fühlen wollen, bestimmen jedoch unser tägliches Handeln und unsere eigene Sicht auf uns. Und die eigene Sicht ist oft die kritischste Sicht auf uns! Der innere Kritiker brabbelt pausenlos!  Der innere Kritiker in uns ist meist sehr groß. Er beurteilt uns meist gnadenlos und das oft negativ. Er kritisiert uns selbst bei Kleinigkeiten und es ist schwer dieser Instanz es recht zu machen. Sie beurteilt uns gnadenlos. Wir sind uns selbst der schlimmste Kritiker! Diese Instanz ist, schaut man genauer hin, im Prinzip aber nur eine innere Stimme und hat nichts mit unserem wahren Selbst zu tun. Es ist aus meiner Erfahrung, eine Stimme, die sich erhebt um mit Liebe und Mitgefühl angeschaut werden möchte. Sie macht uns darauf aufmerksam, wo wir uns nicht liebevoll und achtsam wahrnehmen. Hören wir auf die runterziehenden Stimmen in uns oder die destruktiven Stimmen der Personen, die uns gerne sagen das wir nicht richtig oder wir anders sein sollten, dann werden wir immer unsicher und wissen nicht mehr wer und wie wir selber sind. Denn zu oft nehmen wir das Negative mehr an als das Positive! Was ist Selbstbewusstsein? Für mich ist Selbstbewusstsein mehr als der Gedanke "Ich bin mir meiner bewusst", sondern es ist der Moment, in dem es gar kein Gedanke, keine innere Stimme mehr gibt, die mich bewertet und mich dadurch schwächt oder künstlich stärkt. Ich handle einfach aus meinem innersten und vergleiche mich nicht mit anderen.  Ich möchte dies oder das machen und aus meinem innersten Impuls heraus lasse ich es einfach fließen. Es geschieht ganz einfach ohne groß darüber nachzudenken, abzuwägen ob es jemanden gefällt oder nicht. Ich stelle in dem Moment keine Fragen, wie: "Kann ich das überhaupt?", "Bin ich dafür geeignet?" oder "Bin ich richtig?". In dem Augenblick mache ich einfach das, was da ist! So geht es mir in meiner Arbeit und auch bei der Begleitung meiner Schwester. Alles was ich für sie im Moment ihres Weltenwandels tat, kam einfach aus dem tiefsten Inneren meiner Seele. Es floß aus mir - ohne Gedanken. Ich war ganz bei mir und bei ihr. Es gab kein Hinterfragen, kein Zweifel. Denn das Wort Selbstbewusstsein besteht aus den Wörtern "Selbst","Bewusst" und "Sein".   Ich bin und werde mir meiner Selbst bewusst und bin, wer ich bin.  In den letzten Jahren wurde mir mehr und mehr bewusst, dass ich nicht die Stimmen in meinem Kopf bin, sondern ich bin viel mehr. Viele dieser Stimmen in meinem Kopf, sind die Gedanken meiner Eltern, meiner Gesellschaft, meiner Ängste, etc.  Hinterfragen wir diese Stimmen, erkennen wir, dass es oft nur Glaubenssätze sind, die wir angenommen haben.  Hier liegt die Chance, zu erkennen, dass wir nicht so sind. Ich muss mich nicht mit den inneren Stimmen identifizieren und glauben was sie sagen, sondern darf mich spüren, wahrnehmen auf der täglichen Entdeckungsreise durch das Leben. Somit entwickelt und stärke ich mein Bewusstes Selbst.  Tipps um dein Selbstbewusstsein zu stärken Mit dem was ich eben beschrieben habe, stärken wir schon unser Selbstbewusstsein, aber jetzt folgen noch weitere Tipps, zu dem was du machen kannst, um dein Selbstbewusstsein voller Power zu leben. # Werde dir deines inneren Kritikers bewusst! Sage " Stopp" zu deinem inneren Kritiker, zu deinen Gedanken im Kopf!  Nimm sie nicht so ernst, sondern betrachte sie mitfühlend und auch humorvoll, denn es sind nur Ängste, Stimmen der Vergangenheit, Zweifel und Sorgen, der innere Schweinehund, etc.. Je öfter du "Stopp" sagst, umso mehr verstummen die inneren Stimmen und du wirst klarer in dir. # Lebe authentisch deine Gefühle! Beobachte deine Gefühle und nimm sie mal nur wahr, ohne sie zu bewerten.  Das kann zu Beginn ein wenig herausfordernd sein, aber glaube mir, es lohnt sich! Mache daraus doch eine Challenge, in der du mal all deine Widerstände wahrnimmst und sie dann  gleich wandelst in Offenheit und annimmst was gerade da ist. Ich persönlich mache das immer mit dem Spruch: " Es ist wie es ist und ich mache das Beste daraus. Ich nehme in Wertschätzung die Situation an" Stellen wir uns bewertungsfrei unseren Gefühlen, dann bekommen wir einen klaren Blick auf uns. Wir lernen uns dadurch wirklich kennen. Wir spüren uns mehr und wissen wer wir sind.  Das stärkt unser Vertrauen zu uns und ich bin mir meiner klar bewusst und weiss was ich brauche, möchte und was ich kann. Ich bin damit selbstbewusster und zwar in jeder Situation, denn ich bin in mir zu Hause, ich bin mir vertraut.  Das einzige was ich für mein Selbstbewusstsein tun muss, ist, meine Gefühle zu betrachten und sie in Ordnung bringen. # Lache über dich Selbst! Über sich selbst lachen, ist für mich ein ganz entscheidender Schlüssel zur Leichtigkeit.  Es klingt so einfach, aber ich weiß selbst wie schwer es zu beginn fällt. Meine so große Selbstkritik und mein Perfektionszwang lassen bei einem herzhaften Lachen über mich selbst sofort los. Ich nehme sofort wahr, wie sich die Energie in mir verändert und meine Gefühle wandeln sich in mehr Gelassenheit. Es entsteht sofort eine andere Energie und dann fließt alles wieder leichter! # Meditation Meditation hilft mir mein Gedankenkarussell zu besänftigen und sogar mehr und mehr abzuschalten. Nicht nur das ich fokussierter und achtsamer bin, es macht mich auch gelassener. Vor allem hilft es mir zu erkennen, dass ich nicht immer bewusst denke. Die Gedanken tauchen auf und ich frage mich: "Hey, wer denkt das gerade?" "Woher entspringen diese Gedanken und welche Gefühle sind damit verbunden." Oft merke ich dann was für sinnloses Zeug ich denke.  Das kann ich durch die Meditation abschalten. Ich habe zwar einige Meditationskurse hinter mir, aber das Liebste ist mir, wenn ich einfach aufrecht sitze und meiner Atembewegung nachspüre.  Meine Konzentration folgt nur meinen Atembewegungen.  Schweife ich mit den Gedanken ab, dann ist das O.K. und gehe wieder in meine Wahrnehmung zurück. Probiere es doch mal aus. Täglich 7 min. sind schon hilfreich. Du kannst aber auch Nach der 2. Woche steigern und dann wöchentlich deine Minutenzahl steigern.  Mich hat es süchtig gemacht! Mein Selbstbewusstsein habe ich in den letzten Jahren vor allem damit gestärkt, dass ich mehr und mehr alles mit Liebe wahrnehme und akzeptiere, was in mir ist. Ich erlaube mir meine Selbstkritik, die negativen Gedanken und Gefühle, meine Widerstände, meine Ängste und Zweifel. Je mehr all dies mit Liebe und Mitgefühl angenommen wird, umso kleiner werden sie und lösen sich auf. Dabei nehme ich wahr wer ich bin. Dringe dadurch in ganz neue Tiefen meiner Selbst und entdecke mich neu. Räuchermischung "Ganz du Selbst" Die Räuchermischung besteht aus Kräutern, die dich dabei unterstützen, dir mehr  zu vertrauen und mutiger mit deiner inneren Wahrheit nach Außen zu treten. Königskerze - unterstützt die inneren Aufrichtungskräfte Eisenkraut - stärkt das Selbstbewusstsein, gibt speziell den Menschen, die viel Angst haben Mut Rainfarn - stärkt das Selbstwertgefühl  Rosmarin - baut Selbstzweifel ab und stärkt die Entscheidungsfähigkeit Beifuß - aktiviert unsere Kraftreserven Kalmus - zentriert unsere Gedanken auf unsere Stärken und unser Können Copal - erleichtert die Konzentration aufs Wesentliche Wie räuchere ich am Besten? Diese Räuchermischung verräuchere ich gerne auf die sanfte Art des Verräucherns, mit Hilfe eines Räucherofen. Du kannst aber auch ein Duftlämpchen nehmen. Hier legt man einfach ein sehr engmaschiges Räuchersieb anstelle der Wasserschüssel drauf.  Auf diese Weise erhitzten Harze sanft und verbinden sich mit den übrigen Kräutern sehr gut, Blüten und Wurzeln und alle Räucherstoffe entfalten dann miteinander ihre Düfte und Wirkungen. Du kannst natürlich auch eine Räucherschale hernehmen.  Ich liebe den Duft dieser Mischung. Viel Spaß und dir eine wunderschöne Zeit. Von Herzen und alles Liebe für dich Claudia Sternenweberin         Von Herzen und alles Liebe für dich Deine Claudia                    Hat dir dieser Blogartikel gefallen, dann teile ihn doch auf...
17.09.2018
Claudia Löw
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Dies ist der 2. SoulTalk von der Künstlerin und Gesundheitspraktikerin Gabriele Frosch und mir, über das Thema "Selbstbewusstsein" – selbstbewusstes Sein. In diesem Talk, geht es z. B. um Konzepte, Glaubenssätze und Strukturen zu diesem Begriff. Auch geht es darum, was jenseits dieser Konzepte liegt/liegen könnte. Wir stellen Fragen wie: "Wer/was sind wir überhaupt?" "Was macht uns aus?" "Können wir uns jemals vollkommen bewusst sein?" "Welche Möglichkeiten gibt es, unserer Selbst gewahr zu sein?", "Was ist alles In mir, dessen ich mir (noch nicht) bewusst bin?", ""Wie begrenzen wir uns in unserem Selbst-Bewusstsein?". Was MUSS oder was DARF sein...? Wir dürfen uns erlauben, zu sein, was wir sind und uns dessen bewusst zu sein. So können wir Weichheit in starre Konzepte bringen. Und wir dürfen unserem Herzen folgen... authentisch und selbstbewusst... um auf unserem ureigenen Weg unseres Selbst immer bewusster zu werden. Konzepte sind (unsere) Kreationen, die wir nutzen können als Entwicklungsstufen in unserem Lebensfluss. Das Leben ist Wandel und so können wir uns innerhalb und außerhalb unserer Strukturen bewegen und darüber hinaus uns immer weiter entfalten – in unserem ureigenen natürlichen Lebens-Rhythmus.Mehr zu uns:Claudia Löw, www.ur-wege.deGabi Frosch, gabrielefrosch.de         Von Herzen und alles Liebe für dich Deine Claudia                    Hat dir dieser Blogartikel gefallen, dann teile ihn doch auf...
16.04.2018
Claudia Löw
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16.04.2018
Claudia Löw
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31.03.2018
Claudia Löw
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Belastende Gefühle auflösen Hey, du liebes wunderbares Wesen, hattest du auch schon mal Gefühle, die dich belasteten, die dir auf die Brust drückten, die Luft abschnürten und deinen Bauch flattrig machten.
 Ich kenne das schon! Manchmal sind sie einfach da und schwupps, haben sie dich gepackt. Manche negativen Gefühle lösen sich schnell wieder auf und einige bleiben irgendwie und werden tief  in uns abgespeichert. Dort lauern sie auf ein Comeback. Kommen wir dann in ähnliche Situationen, werden diese abgespeicherten belastenden Gefühle wieder angetriggert. Wir sind dann ganz erstaunt, was da in uns geschieht und wie irrational wir da manchmal in "fast " harmlosen Situationen reagieren. Wie kommt das? Je stärker das emotionale negative Erlebnis ist, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Emotion unverarbeitet und belastend in uns bleibt.D.h. tritt uns jemand auf unseren Fuß vergessen wir das schnell.Verletzt uns jemand aber emotional tief, dann wird das in unserem emotionalen Gedächtnis abgespeichert. Dort wird es aufbewahrt und als ein Ereignis eingestuft, dass uns stark getroffen hat und wir vor ähnlichen Situationen geschützt werden sollten.  Kommen wir nun in  ähnlich anmutende Situation,  ruft unser limbisches System: " Schutzreaktionen aktivieren".Dann geschieht es, dass wir plötzlich unbewußt überreagieren oder uns irrational für unser Gegenüber verhalten. Das Emotionsgedächtnis, sind bestimmte Nervenzellverbände, vor allem des limbischen Nervensystems im Gehirn, die dafür verantwortlich sind, Gefühle die wir wahrgenommen haben, sich Zeit unseres Lebens zu merken.Dabei werden vor allem polarisierende Gefühle gemerkt. Also Gefühle, die entweder sehr positiv oder sehr negativ sind. Da denkt sich unser System, das es wichtig ist, sich von der Norm abweichende Gefühle zu merken.  Die negativen Emotionen drängen dabei immer nach vorn, an diese erinnern wir uns am stärksten.  Es gibt natürlich nicht nur Ereignisse, die in uns negative Gefühle auslösen. Oft lösen auch Personen starke negative Emotionen aus .  Wenn wir z.B. Personen ausgesetzt sind, die eine starke Energie verströmt. Damit meine ich,  eine Person, die sich sehr gut oder sehr schlecht fühlt und eventuell herum schreit, dann nehmen wir unbewusst diese Gefühle oft ebenfalls auf.  Unbewusst und intuitiv, spiegeln  wir die Gefühle des Menschen durch Spiegelneurone und nehmen sie für uns an.  Diese Gefühle, die eigentlich nicht zu uns gehören speichern wir ebenfalls im Emotionalen Gedächtnis ab. Gefühle anderer Personen speichern wir ebenfalls ab. Ebenso spielt die Übertragung von Emotionen in unserer Kindheit eine große Rolle. Als Kinder sind wir sehr offen, und dadurch das unser System auf lernen aus ist, sind wir sehr empfangsbereit. Hier sind wir sehr suggestibel, nah an der Emotion und sehr aufnahmebereit. Gerade in diesen jungen Jahren greift das Phänomen der Gefühlsübertragung. Also halten wir fest, es gibt drei Wege der Übertragung der Emotion auf uns: 1.    indem wir uns von Gefühlen anstecken lassen 2.   durch das Erleben bestimmter Ereignisse/Eerlebnisse 3.   dem ausgesetzt sein von bestimmten Verhaltensweisen anderer MenschenDadurch werden Emotionen in den Emotionsspeicher des Gehirns gespeichert. Aber wie verarbeiten wir jetzt diese Gefühle, die in uns so fest gespeichert sind. Gefühle brauchen um verarbeitet zu werden Platz und Raum Ganz einfach- und ich meine das wirklich so. Gefühle brauchen Platz und Raum. Vielleicht geht es Euch auch so, das negatives nicht so erwünscht ist im Leben. Deshalb schenken wir gerade diesen Gefühlen keinen Raum. Wir lenken uns ab, schieben sie von uns weg, aber dadurch bleiben diese Gefühle trotzdem und schwellen weiter und bei jeder Möglichkeit kommen sie hoch und machen sich bemerkbar. Schenken wir Ihnen aber Raum, geben wir ihnen Aufmerksamkeit und erlauben ihnen sich zu zeigen, dann lösen sie sich immer mehr auf.Vielleicht kennt ihr das ja auch, wenn ihr emotionalen Druck habt und ihn durch reden herauslassen könnt, das es leichter wird?. So ist es mit allen Arten von Gefühlen. Schenkt den Gefühlen Raum und Platz. Lasst sie da sein und atmet weich hinein. Kein Gefühl dauert ewig. Habt Vertrauen und bleibt mal im Gefühl und atmet. Dazu folgt hier meine geführte Trancereise belastende Gefühle auflösen. Klick hier zur Meditation Von Herzen und alles Liebe für dich Deine Claudia                    Hat dir dieser Blogartikel gefallen, dann teile ihn doch auf...
Weißt du wie machtvoll du bist? In 3 Schritten in deine Schöpferkraft  Weißt du eigentlich wie machtvoll du bist? Kennst du dein Schöpferpotential? Bin ich selbst ermächtigt? Diese drei Fragen waren und sind seit einiger Zeit eine absolute Herzensangelegenheit für mich. Denn seit ich bei dem peruanischen Schamanen José Carlos Reyes Ravenna in Ausbildung bin, geht es darum. José Carlos evolutiver Schamanismus richtet sein Augenmerk auf die Selbstermächtigung und seine Lehren sind mit purer Schöpferkraft durchwebt.  Sein Bestreben ist es, die Schöpferkraft in uns Menschen bewusst zu machen und sie in höchstem Maße zu aktivieren. Das brachte mich manchmal ganz schön an meine Grenzen und heftig ins Schwitzen. In seinen Lehren geht es darum, seine Vergangenheit loszulassen und sich auf die bestmögliche Version deiner Zukunft auszurichten. Seine Lehren ist für mich genial und veränderten meine Sicht auf meine Arbeit und mein Leben zutiefst. Vor allem weckte es meine Schöpferkraft und mein Verlangen mich selbst zu ermächtigen.  Klar, ging das nicht von Heut auf morgen, aber jeden Tag einen Schritt. In der Arbeit mit José Carlos wurde ich mir meiner schöpferischen Potentiale bewusst. Mir wurde bewusst, wie ich mich unter den Scheffel stellte, mein Licht klein machte und klein hielt.  Oft aus Angst. Angst etwas Neues zu wagen und die Konsequenzen eventuell nicht ertragen zu können. Fehlender Mut, war auch ein Grund oder Glaubenssätze aus der Kindheit. Manchmal ist es auch der Alltagstrott der einen zurück hält. José Carlos erinnerte mich daran, dass ich die Macht habe alles zu ändern. Er erinnerte mich daran, dass wir Menschen ein unglaubliches schöpferisches Potential in uns tragen, ein leuchtender Samen, den wir nur aufgehen lassen müssen. Viele seiner Übungen, Heilweisen und Rituale haben dies als Grundlage. Heute möchte ich dir ein paar dieser wertvollen, kraftvollen und sehr machtvollen Tools an die Hand geben, die dich in deine Schöpferkraft bringen.  Heute möchte ich dich an deine Schöpferkraft erinnern!Ich möchte dich daran erinnern, dass du alles was schon in deinem Leben ist- du selbst erschaffen hast. Das alles war deine Schöpferkraft. Das zeigt dir, das du Schöpferkraft bist und hast. Wir können nicht Nichts erschaffen! Erster Schritt Der erste und wichtigste Schritt um mit deiner Schöpferkraft in Kontakt zu kommen ist, dir zur Erlauben glücklich, erfolgreich, gesund und lebendig zu sein. Dies ist die Grundvoraussetzung für dich und das Leben, das du dir erlaubst, all das was du in deinem Leben haben möchtest, dir auch liebevoll erlaubst.  Oft haben wir innere unbewusste oder bewusste Sabotageprogramme laufen, die verhindern das wir heilen, glücklich sind, o.ä.. Diese Sabotageprogramme löschen wir manchmal schon durch diese einfache Übung bzw. Erlaubnis. Übung:  Atme 21 mal tief ein und aus.  Lass deinen Atem dabei frei fließen und nimm die Ruhe wahr die sich durch dein tiefes Atmen einstellt.  Nun stell dir vor, hinter deinem Brustbein, dem Sternum (die Mitte deiner Brust) sitzt dieser leuchtende Samen.  Betrachte ihn, welch eine Schönheit sitzt in der Mitte deiner Brust, leuchtend und voller Magie. Siehe jetzt wie er aufplatzt und goldenes Licht, wie Honig aus ihm fließt. Dieses Licht fließt in deinen ganzen Körper hinein und durchströmt jede Zelle deines Seins. Lass dich von diesem Samenlicht vollkommen durchströmen, so das jede Pore deines Seins goldenes Samenlicht ist.  Und sprich Worte der Erlaubnis: " Ich erlaube mir meine gesamte Schöpferkraft zu leben, diese wundervolle Macht in mein Leben einzuladen und mich jederzeit mit ihr zu verbinden und sie darf mich und mein Leben durchströmen. Sieh nun wie das Licht vor Freude tanzt, vibriert und nimm wahr wie auch in dir Gefühle der Freude aufkommt. Freude über die Erlaubnis der Selbstermächtigung. Erinnere dich, du bist Schöpferkraft! Ja, du bist Schöpferkraft! Bedanke dich bei den Kräften der Schöpferkraft und bei dir. Zweiter Schritt Ein ganz wichtiger Schritt  um  mit deiner Schöpferkraft in Kontakt zu treten, ist dich zu entscheiden, dir den Zugang zu dieser kraftvollen Quelle, dieser Macht zu erlauben.  Es ist die Anerkennung das du Schöpferkraft hast, bist und das jederzeit diese Kraft in dir fließt. Anerkennen das du Schöpfer/Schöpferin deines Lebens bist. Übernimm die Verantwortung für dein Leben und für deine Schöpferkraft und erlaube dir dein Leben schöpferisch, kreativ und leicht zu gestalten. Wie geht das? Ganz einfach! Wir erschaffen unser Leben durch unsere Gedanken, unsere Worte, unsere Entscheidungen und Handlungen. Unsere Taten sind das Produkt all unserer schöpferischen Kraft. Unsere Gedanken basieren auf unseren Überzeugungen. Solange du glaubst, das du nicht der Schöpfer deines Lebens bist und die Dinge, die in deinem Leben geschehen schicksalhaft oder einfach nur so passieren, wirst du der Spielball der Umstände sein, wirst du Opfer sein. Übung: 1. Schau dir deine inneren Überzeugen an. Was ist das in dir was dich klein hält, was dich hindert in deine Schöpferkraft zu gehen, wo Deckelst du dich? Lenke dein Bewusstsein auf deine Lebensbereiche: Beziehung zu mir Selbst Partnerschaft Freundschaft Beruf Freizeit Kinder Sexualität Gesundheit Finanzen, usw Schreibe dir auf, wo bist du schon stark in deiner Schöpferkraft und wo erkennst du sie noch nicht so an. 2. Betrachte deine Rechtfertigungsgeschichte, d.h. was sind  deine Begründungen dich klein zuhalte und nicht voranzugehen. Wie rechtfertigst, entschuldigst du dich dafür-vor dir selbst und vor anderen? Stimmt diese Geschichte? Wann ist sie entstanden, mit welchem Ereignis und ist sie heute noch gültig? Mache dies für alle Bereiche in denen du dich deckelst oder der Bereich der dir besonders wichtig ist- auf den du dich nun fokussierst. Aber vergiß nicht die anderen Bereiche dann folgen zu lassen, damit du dein volles Potential leben kannst. 3. Werde dir deiner Gedanken, Worte, Handlungen mit denen du dein Leben erschaffst bewusst. Frage dich: Welche Gefühle habe ich zu meinem schöpferischen Potential? Welche Gedanken denke ich- positiv über meine Kräfte mein Leben glücklich und einfach zu gestalten? Welche Worte spreche ich - erschaffen sie positives in meinem Leben oder eher nicht? Welche Entscheidungen treffe ich um mein positives eigenbestimmtes Leben zu erschaffen? Wie sehen meine Handlungen aus, kreieren sie positives was ich will? Worauf ist mein Fokus gerichtet- Auf das erschaffen eines glücklichen Lebens, die Erfüllung meiner Bedürfnisse und Träume? Jedes Gefühl, jeder Gedanke, Jedes Wort, jede Entscheidung und jede Handlung hat eine schöpferische Kraft! Je nach dem welche schöpferische Kraft dahinter steht, entsteht es in deinem Leben.  Ist die Kraft negativ, na dann entstehen nicht so tolle Sachen. Ist die Kraft positiv, dann kommen wunderschöne Ereignisse in dein Leben. Wenn du glaubst, das dir etwas positives geschieht, dann ist das deine Überzeugung. Diese Überzeugung legt den Nährboden für deine Gefühle, Gedanken, Worte, Entscheidungen und Taten. Ist dein Glaube und deine Überzeugung positiv, so ist dein Nährboden voller humusreiche Erde und es wachsen auf ihr wunderschöne kraftvolle Blumen. Dritter Schritt  Ausrichtung deiner Gedanken auf das was du willst! Visualisiere die bestmögliche Version deiner Selbst! Visualisiere die bestmögliche Version deines Lebens! Stelle dir dieses mit allen Sinnen, so bunt, so leicht, so glücklich und erfolgreich wie möglich vor. Spüre deine Freude, siehe dich in Handlungen, siehe welche Personen bei dir sind und wer sich alles mit dir freut. Freut euch zusammen über dieses mega schöne Leben. Jetzt stell dir vor du hast leuchtende energetische Fasern in deinem Bauchnabel. Diese Lichtfasern lässt du aus deinen Bauchnabel herausfahren. Dabei siehst du das sie vorne Saugnoppen haben. Lustig schaut das aus! Lass die Lichtfasern jetzt in deine wunderbare Zukunftsvision hineinfahren und mit dem Saugnoppen sich andocken. Nun bist du energetisch mit deiner Vision verbunden. Mehr noch, die Lichtfasern ziehen dich nun immer mehr in Richtung dieser Zukunft. Du kannst ein Datum festlegen, wann du diese Zukunft erreichen möchtest. Du bist nun verbunden mit der Kraft die auf kreative Weise dir dein Leben erschafft.  Spüre deine Dankbarkeit und bedanke dich wieder bei den Kräften. Du hast dich gerade selbst ermächtigt!  Du kannst diese Übung mit allen möglichen Dingen machen, die du möchtest. Erinnere dich du bist Schöpfer/Schöpferin deines Lebens und es darf leicht sein dein Leben zu gestalten! Ich wünsche dir eine schöpferische kreative und lustvolle Zeit Deine Claudia Sternenweberin         Hat dir dieser Blogartikel gefallen, dann teile ihn doch auf...
25.01.2018
Claudia Löw
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Bin ich gut genug? Wie Du lernst mit Selbstzweifeln umzugehen Heute habe ich ein Thema gewählt, daß mich lange Zeit begleitet hat. Es hat mich immer wieder aus meiner Kraft geworfen und mich an meinem Können zweifeln lassen. Vielleicht kennst Du das ja auch: Es gibt Zeiten in denen Du an Dir zweifelst, Dir alles zu viel ist und Du das Gefühl hast, Du musst - obwohl Du erschöpft bist – immer noch was abliefern, ob in der Familie, in der Arbeit oder bei Freunden. Wir haben das Gefühl funktionieren zu müssen.  Nicht mehr funktionieren wollen! Es gibt dann irgendwann den Punkt nicht mehr funktionieren zu wollen. Aus unterschiedlichen Motiven. Ich hatte dieses Gefühl Ende 2016 Anfang 2017. Ich liebe meine Arbeit, ich gehe in ihr auf und sie ist das, wofür ich leidenschaftlich im Leben brenne. Aber zu diesem Zeitpunkt war mir alles zu viel. Ich kam mir vor wie ein Mensch der seine Pflicht erfüllt, ohne Feuer, ohne Leidenschaft. Ich war krank und dachte, ich muss aber für meine Familie und meine Klienten da sein. Das war blöd, das ist mir auch sehr schnell klar geworden. Ich schaute mir die Muster und Glaubenssätze an, die hinter meinen Gedanken und Gefühlen standen. Es ist ja, ok, wenn man erschöpft ist und man Ruhe braucht, damit man neue Kraft tanken kann und um dann wieder mit neuer Energie ins Leben zu starten. Schaut man sich diese Strukturen genauer an und bohrt tiefer, hinter dieses: „ich muß leisten, muss präsent sein, muss für andere da sein, ich darf mir keine Fehler leisten und muss Perfekt sein“, dann steckt oft das Gefühl dahinter, nicht wertvoll zu sein. Für mich war es spannend zu fühlen, das am Ende immer die Angst steht, nicht gut genug zu sein, nicht geliebt zu werden, nicht auszureichen, wenn man nicht leistet und nicht immer funktioniert. Die Angst nicht gut genug zu sein In meinem Leben begleitete mich ganz lange das Gefühl, nicht gut genug zu sein. Auch wenn meine Liebsten mir sagten, daß ich super genial bin, meine Klienten begeistert von mir und meiner Arbeit waren. So war in mir immer wieder mal der Gedanke nicht zu reichen. Das ist ein ganz bedrückendes Gefühl. Es ist als würde Dir ein Teufelchen auf der Schulter sitzen und Dir einflüstern, daß Du nichts kannst und die anderen das bemerken. Irgendwann kommt es raus. Puh, das nagt an einem - und fast automatisch beginnen wir das Gefühl überzukompensieren. Wir verstecken unsere wahren Ängste hinter Masken und tun so als sei alles in Ordnung. Dabei strengen wir uns enorm an das Gegenteil zu beweisen und versuchen noch besser zu sein, um zu beweisen wie gut wir sind, wie liebenswert wir sind. Wir versuchen zu beweisen: "Ich bin gut genug"  Weil wir aber selber vom Gegenteil überzeugt sind, kostet es uns enorm viel Energie und verausgabt uns. Dabei sind wir nie wir selbst, sondern nur in einer Beweisführung. Wir versuchen immer nur unsere starke, schöne Seite zu zeigen und wollen nicht als schwach erscheinen. Dabei zeigen wir uns nie selbst. Wir glauben, wenn wir uns anstrengen und perfekt sind, uns keine Fehler erlauben - daß es beweist, das wir gut genug sind. Im Gegenteil, daß funktioniert nicht.  Das ist ein Hamsterrad. Das frisst die Seele auf. Wir laufen der Karotte hinter her, die wir nie bekommen. Was ich Dir da heute mitgeben möchte, sind meine Erfahrungen dazu. Das was mir geholfen hat aus diesem Hamsterrad auszusteigen, war die Erkenntnis, dass ganz viele Menschen so denken! Steig aus dem Hamsterrad aus! Und ich darf gnädiger mit mir selber sein. Ich habe erkannt, das ist eine Einbahnstrasse und nur wenn ich ehrlich und offen zeige, wie ich denke und fühle, kann ich die Erfahrung machen, auch offen und ehrlich angenommen zu werden.  Hat man mir früher gesagt, daß ich geliebt werde, daß ich toll bin, so konnte ich das gar nicht annehmen. Ich dachte immer nur, daß mich mein Gegenüber ja gar nicht kennt, er sieht nur meine Maske. Nimm die Masken ab! So hörte ich auf Masken zu tragen und schenkte mir damit die Chance wirklich geliebt zu werden und diese Liebe mit ganzem Herzen anzunehmen. Denn nun wusste ich, ich bin gemeint- ich, mit all meinen vielen Facetten, die ich authentisch zeige. Ja, das erfordert Mut! Ich weiß, aber es ist eine wunderbare Chance zu Leben wer ich wirklich bin! Die Angst vor Ablehnung ist nicht ganz weg, aber sie weicht immer mehr der Freude, der Lust und der Liebe an der Lebendigkeit. Zu spüren wer ich wirklich bin und was ich fühle und was ich brauche. Und je offener ich wurde, so offener wurden meine Mitmenschen mir gegenüber. Klar, nicht alle - aber die, auf die es ankommt! Hab den Mut dich authentisch zu zeigen! Und so kann ich dir mitgeben: "Habe den Mut Dich zu zeigen, mit all deinen vermeintlichen ‚Fehlern’ und entdecke, das viele dankbar sind, dass du den ersten Schritt gemacht hast. Zeige dich in deiner Verletzlichkeit, in deiner Ehrlichkeit und Menschlichkeit, denn - es ist ok das du bist, wie du bist.“ Vielleicht hilft Dir auch die Frage: "Wann hast Du das Gefühl gut genug zu sein, wann würdest Du wissen, Du bist genau richtig" Ich glaube nicht, das es darum geht noch  besser zu werden, sondern zurückzukommen,  anzukommen bei sich. Sich annehmen und lieb haben. Den inneren Krieg endlich niederzulegen und sich selbst ein Freund zu sein! Sich annehmen mit all den vielen bunten Facetten: dem Schatten, dem Licht, der Liebe, der Wut, dem Zorn, die Leidenschaft, der Freude, der Schwäche, der Traurigkeit und dem Glück...usw.  Sich endlich erlauben so zu sein wie man ist. Jeder von uns hat sein inneres Lied, lass es erklingen! Ich persönlich glaube, daß dies ganz viel Krieg in unserer Gesellschaft beenden würde. Jeder von uns hat seine eigene Musik in der Seele, den eigenen Seelenklang. In einem meiner Seminare - dem Lied der Seele - gehen die TeilnehmerInnen auf die Reise zu diesem Seelenlied und gemeinsam erkennen wir, daß diese einzelnen, ganz individuellen Klänge, zu einer wunderschönen Sinfonie zusammen spielen. Mit unserem authentischen Sein gelingt es uns eine wunderschöne Melodie zu sein. Nur so entfalten wir unsere Kraft, unseren Seelenweg und finden inneren Frieden. In diesem Sinne wünsche ich Dir von ganzem Herzen, Dir wieder zu erlauben Deine Melodie zu spielen und Du selbst zu sein. In inniger Verbindung und in Vorfreude auf den Klang Deines Seelenliedes in der Welt wünsche ich Dir alles Liebe Claudia Sternenweberin                 Hat dir dieser Blogartikel gefallen, dann teile ihn doch auf...
04.11.2017
Claudia Löw
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Achtsamkeit leicht gemacht!Im Newsletter habe ich schon über die stürmischen Zeiten berichtet und darüber, dass ich Turbulenzen am Liebsten und Effektivsten mit Achtsamkeit begegne. Gerade wenn in meinem Leben vieles ansteht, der Stress mich packt und mal wieder alles drunter und drüber läuft, bemerke ich das ich mich vergesse. Es kann auch sein, dass mir in diesen Zeiten schneller ein Missgeschick geschieht: Ich bin oft unachtsam, vergesse viel und innerlich - wie äußerlich funktioniere ich nur. Das ist ein Zustand den ich nicht so gerne mag, ich liebe es auch in stürmischen Zeiten in meiner Ruhe zu sein und ihnen gelassen zu begegnen. Dabei helfen mir kleine achtsame Auszeiten. Achtsamkeit? Was ist das?Achtsamkeit wird als offene, neugierige, akzeptierende Haltung gegenüber allem, was man gerade wahrnimmt und tut, bezeichnet.Dazu gehören Gedanken, Gefühle, Sinneseindrücke sowie innerliche als auch äußerliche Vorgänge. Was ist das Ziel von Achtsamkeit?Stell dir vor du kochst gerade Nudeln, doch du bist durch ein Telefonat abgelenkt, währenddessen kocht dein Wasser über und du verbrennst dich.Da wäre es schön achtsamer gewesen zu sein.Das Ziel ist es, sich mit allen Sinnen Voll und Ganz auf das einzulassen, was wir wahrnehmen.Ganz bei dem zu sein was man gerade tut oder erlebt. Das heißt ganz bewusst im Augenblick sein.So können wir z.B. ein Stück Schokolade, die Berührung des Partners, Traurigkeit, Glück oder Freude bewusst, voller Hingabe wahrnehmen.Achtsamkeit hat zum Ziel unvoreingenommen, neugierig und offen zu riechen, schmecken, fühlen, ohne dabei zu bewerten.Kurzum Hingabe an den Augenblick.Der Feind der AchtsamkeitAlles was uns in den Stress bringt, alle Routinen, Ablenkungen oder Gewohnheiten sind der Feind der Achtsamkeit und führen uns zur Unachtsamkeit, zur Langeweile anstatt zur Gelassenheit und innerem Frieden. Nicht achtsam sind wir: z.B.wenn wir : über Erlebnisse in der Vergangenheit grübeln  uns über die Zukunft sorgen  auf Autopilot schalten und nicht wahrnehmen was wir gerade machen (Zähneputzen, Autofahren)  Tag träumen  unter Druck/Stress stehen  zu viel auf einmal machen  am Computer sind oder Fernsehen  funktionieren  Puh, klingt so, als wären wir die meiste Zeit am Tag recht unachtsam. Wir leben im unbewussten Gewohnheitsmodus, lassen uns von äußeren Reizen ablenken und sind oft im Gedankenkarussell verfangen. Gerne handeln wir auch in alten Denk- und Handlungsmustern. Unbewusstheit ist auch ein anderer Name für Unachtsamkeit. Achtsamkeitsübungen helfen dabei ....... die Welt neu zu entdecken Vogelgesang, Sonne, Wind, Blumen, Regen bewusst wahrnehmen)  die Schätze des Lebens wieder zu erkennen  die Wahrnehmung wird geschult  Stress abzubauen  eine Schmerzlinderung zu erzielen  Angststörungen positiv zu wandeln  Depressionen entgegen wirken  Magen/Darm/ Hautprobleme, uvm.zu regulieren  Nutzen der Achtsamkeit die Seelenbalance wird hergestellt  das Immunsystem wird stabilisiert  die Aufmerksamkeit und Konzentration wird gesteigert  Wir lernen uns kennen  Wir vertrauen mehr auf das, was wir fühlen  Wir horchen mehr in uns hinein und erkennen & verstehen Warnsignale des Körpers früher  wir lernen unsere Emotionen zu verstehen  Wir genießen den Augenblick  die Steigerung der Lebensqualität  Innere Ruhe und Frieden  Ich könnte noch unzählige Faktoren aufzählen, aber ich glaube ihr versteht, das es nur Vorteile hat, mal achtsam zu sein.Achtsamkeit erfordert a Busserl Übung Um in den Genuss dieser wunderbaren Vorteile zu kommen benötigen wir etwas Übung.Zu Beginn machen wir die Erfahrung, dass wir immer wieder mal abschweifen und uns mit der Zukunft oder der Vergangenheit beschäftigen.Wir werden auch noch viel bewerten was wir wahrnehmen oder es wegdrücken wollen. Vielleicht ist man anfangs auch noch ungeduldig und unkonzentriert. Verliere da nicht den Mut und deinen Willen achtsamer durch dein Leben schreiten zu wollen.Wichtig ist, dass du den Willen hast und dich immer wieder erinnerst das du achtsam sein möchtest, dann kommst du auch in den Genuss der vielen Vorteile.Wie praktiziere ich AchtsamkeitDamit du achtsamer wirst kannst du alles machen, das ist ja das Feine daran. Es ist Teil deines Leben und grenzt keinen Lebensbereich aus.Klar ist auch das wir nicht immer 100% bewusst sind, jedoch können wir einen Großteil unserer Zeit bewusster und achtsamer sein.Wie geht das nun:1.) Du kannst dich beobachtenBeobachte den Moment in dem du dich gerade befindest (wie du gehst, trinkst, dich anziehst, kochst). Bitte beobachte dich aus der Perspektive des neutralen Beobachters, du bewertest, verurteilst, kommentierst dabei nichts.  2.) Nimm deinem Atem wahr Nimm deinen Atem wahr. Folge ihm mit deiner Aufmerksamkeit und spüre, wie er in deinen Körper einströmt und ausströmt.Wieder einfaches Hineinfühlen ohne zu bewerten.Wenn du magst kannst du dir nun folgenden Fragen stellen: "Wo nehme ich wie den Atem wahr" ?"Wann setzt meine Ein- und Ausatmung ein und wie lang ist meine Atempause" ?"Wo nehme ich im Körper bei der Einatmung die Ausdehnung im Körper wahr"?"Was macht mein Atem mit meinen Gefühlen"?3.) Einfaches SpürenBeim einfachen Spüren ist es genauso wie die dem Nachspüren der Atmung. Du kannst dir wieder Fragen stellen, wie:"Wie fühlt sich gerade mein Mund an" ?"Wo liegt meine Zunge, liegt sie locker und leicht im Mund oder ist sie angespannt" ?"Wieviel Speichel befindet sich im Mundraum?" "Was schmecke ich" ?"Wie fühlt sich mein Bauch, mein Kopf, mein Herzensraum an" ?Achtsamkeit leicht gemacht So jetzt geht`s los!Wie startet man am Besten? Bei mir war es so das ich unbedingt achtsamer sein wollte und legte immer wieder im Laufe des Tages meine Achtsamkeit auf meine Füße. ZU Beginn funktionierte es gut, jedoch vergass ich die Geschichte schon wieder nach dem 3. Tag.Danach begann ich eine Übungswoche, die ich seit dem jede Woche verlängere. Wichtig dabei sind klar definierte Aufgaben und Ziele! Vielleicht möchtest du ebenso mit deiner Aufmerksamkeit bei deinen Füßen verweilen, dann nimm dir dies jeden Morgen konkret vor. Ich hänge mir auch gerne Zettel in meiner Umgebung auf oder lade mir Achtsamkeit Apps herunter die mich liebevoll erinnern.Beginne eine Übungswoche - eine sogenannte Challenge.Nimm dir eine Sache bewusst heraus mit der du spielerisch deine Achtsamkeit fördern möchtest.Ich hole mich mehrmals am Tag bewusst in mir zurück, indem ich in meine Füße hinein spüre. Ich nehme sie in dem Augenblick einfach wahr. Ich spüre wie sich meine Socken um meine Füße schmiegen und wie sich das anfühlt.Und schon bin ich einige Augenblicke achtsam!Ich verbinde diesen Moment der Achtsamkeit mit tiefen Atemzüge und folge meinem Atem im Körper nach und schaue wie es mir in diesem Moment ganz ehrlich geht, was ich denke und fühle.Nur Wahrnehmen, nicht bewerten.Nehme ich wahr es geht mir nicht gut, atme ich in das Gefühl hinein. Es darf da sein- auch wenn es unangenehm ist. Hier kann man erleben das die unangenehmen Gefühle mit dem Atmen und annehmen oft von selber gehen.Zu Beginn reicht es wenn du dir etwas unverfängliches aussuchst, wie z.B. deine Füße. Wichtig hierbei ist: Alles darf sein! Nur Wahrnehmen- nicht bewerten- dagegen ankämpfen, wegdrücken Nicht verurteilen Nicht abschweifen, wenn doch, dann zurückholen ins spüren Bei unangenehmen Gefühlen oder Schmerzen: Nicke und sage: "Ach, so ist das im Augenblick bei mir" Wenn du magst atme sanft in das unangenehme Gefühl hinein.Je öfter wir Achtsamkeit praktizieren umso wahrnehmender, bewusster, zufriedener und glücklicher leben wir, das Leben, das wir wollen.Achtsamkeit, so praktiziert, wird zum Selbstläufer. Es wird nach einiger Zeit leicht und beschenkt dich großzügig, in dem du dich und deine Welt neu entdeckst, es wird spannend und lebendig.Wenn du in der Adventszeit deine Achtsamkeit trainieren möchtest, dann nutze meinen Achtsamkeit-Adventkalender den du auf meiner Webseite: http://www.ur-wege.de/achtsamkeits-adventkalender/  findest! Ich wünsche dir von ganzem Herzen eine achtsame glückliche und kunterbunte Herbstzeit Deine Claudia Hat dir dieser Blogartikel gefallen, dann teile ihn doch auf...

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